DIE MUSIKKANZLEI ist die vierte eigenständige KANZLEI-Website, die sich der Themenbereiche annimmt, die nicht unmittelbar zu den Aufgaben der ›Basis-Website‹ DIE KUNSTKANZLEI gehören — auch wenn naturgemäß alle Kunstformen sich a priori durchdringen.

DIE LITERATURKANZLEI und DIE THEATERKANZLEI greifen aber ebenso musikalische und/oder theatralisch-dramaturgische Fragen und Aspekte auf, so wie DIE MUSIKKANZLEI notabene sich nicht literarischen oder literaturtheoretischen Momenten verschliessen wird.

In summa lässt sich sagen: DIE KUNSTKANZLEI gibt den professionellen Rahmen der verschiedenen Arbeitsbereiche vor, deren immanenten Themata auf den weiteren Websites differenziert erörtert werden können.

Oper, Klassik & Jazz stehen im Zentrum dieser Website. Unter Klassik verstehen wir hier die gesamte Musikliteratur vom Mittelalter bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Andere Musikformen werden nur dann berücksichtigt, wenn sie in einer wesentlichen Wechselwirkung zu den genannten stehen (z.B. Pop – Rock – Folk).

Neue relevante Meldungen aus der Musikwelt finden sich in unserem
KUNSTBLOG BERLIN.

Volksdümmliche Musik und grauenerregende Crossover-Produktionen bleiben unberücksichtigt.

Im Laufe der Zeit wird DIE MUSIKKANZLEI einzelnen Werken, Komponisten und Künstlern besondere Aufmerksamkeit widmen.

Beispielhaft seien hier »Otello« von Giuseppe Verdi, Claudio Monteverdi, Johann Sebastian Bach, Gustav Mahler, Erich Wolfgang Korngold, Paul Hindemith, John Cage, Carlos Kleiber, Giuseppe Sinopoli, Claudio Abbado, Maria Callas, Eileen Farrell, Anita Cerquetti, Martha Mödl, Lorraine Hunt Lieberson, Vesselina Kasarova, Jussi Björling, Ramón Vinay, Fritz Wunderlich, Bryn Terfel, Alexis Weissenberg, Glenn Gould, Hélène Grimaud, Hilary Hahn und Brad Mehldau … … … genannt.